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Kooperation | Road Trip mit der neuen A-Klasse

Alles hat mit der Idee angefangen ein schönes Wochenende in einer tollen deutschen Stadt zu verbringen. Wie die meisten von Euch wahrscheinlich auch, wenn Ihr eine solche Idee habt, fange ich erstmal an zu grübeln wo es überhaupt hingehen soll. Ich wohne in der Nähe von Heilbronn im Süden von Deutschland. Und ich wollte einfach mal wieder etwas weiter weg als „nur“ nach München oder Köln was beides nur circa 3 Stunden Autofahrt von mir entfernt liegt. 

Ich habe mich kurzerhand für Berlin entschieden. Ich liebe die Stadt einfach und habe eine ganz besondere Bindung zu der Stadt – Ich habe als ich jung war jeden Sommer dort verbracht und fühle mich irgendwie immer sofort wie zuhause wenn ich dort bin. Allerdings sind es doch knapp 600 Kilometer.  Ich muss dazu sagen das ich eigentlich kein besonders großer Fan von langen Autofahrten bin. Ich finde es meistens unglaublich langweilig stundenlang Auto zu fahren da ich sowieso schon fast jeden Tag nach Stuttgart pendele und das mit dem Berufsverkehr hier bei uns wirklich so eine Sache ist. Alle die aus der Gegend kommen werden zweifellos wissen was ich meine.  Allerdings wollte ich jetzt wirklich unbedingt mal testen, wie sich so ein „Kleinwagen“ wie die neue A Klasse für eine solche Fahrt eignet. Also habe ich mich einfach angefangen die Reise zu planen und meine Sachen für die Reise zu packen. Und das ist eine etwas größere und umfangreichere Sache wenn man gerne das ein oder andere Outfit fotografieren würde und vielleicht auch noch ein paar Schuhe mehr als man eigentlich bräuchte mitnehmen will. 

Es kann einen schon ziemlich verblüffen, was alles in einen eigentlich so kleinen Kofferraum passen kann. Wenn zwei Personen, mit jeweils einem kleinen Koffer, Reisetaschen, Jacken und Rucksäcken verreisen wollen und alles problemlos passt. Anschließend habe ich kurz mit dem einfachen Satz: „Hey Mercedes, fahre mich nach Berlin“ das Navi eingestellt und ab gehts. 

Wie diejenigen die mir auf Instagram und Snapchat folgen wahrscheinlich wissen, höre ich beim Autofahren immer Musik (und damit meine ich wirklich immer). Ich dazu liebe einfach die Sprachsteuerung in der neuen A Klasse. Mit einem einfachen Kommando lässt sich das Lied wechseln oder auch eine neue Playlist abspielen. So kommt man beim fahren nicht in die Versuchung sein Handy in die Hand zu nehmen (was ihr wirklich niemals tun solltet! Auch nicht wenn es „wichtig“ ist). Eigentlich lässt sich in dem Auto „fast“ alles mit der neuen Sprachsteuerung „MBUX“ steuern, also beispielsweise auch die Heizung und die Sitzheizung. 

Die Fahrt selbst verging wirklich wie im Flug. Das Auto bietet wirklich einen unheimlich guten Reisekomfort weil es super leise ist und auch bei Bedarf auch mal etwas schneller nach vorne geht wenn es etwas schneller gehen soll. Der Verbrauch hält sich meines Erachtens auch voll im Rahmen wenn man normal auf der Autobahn fährt – was natürlich auch kein unwichtiger Punkt ist. In ungefähr 5 Stunden bin ich dann auch schon durch die Straßen unserer wunderschönen Hauptstadt gefahren und war wirklich kaum erschöpft. Natürlich möchte man zu dem Zeitpunkt dann nicht nochmal 5 Stunden im Auto sitzen aber im Vergleich zu anderen Autos war es für mich wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht. 

In der Stadt selbst fühlt sich das Auto natürlich am wohlsten. Das Navigationssystem ist mit der Street View Funktion (Beim Abbiegen wird ein Live Bild der Straße auf das Display geschaltet in welchem man genau sieht wann man wo abzubiegen hat) ein wahrer Traum.

Im Hotel angekommen habe ich erstmal meine Sachen ausgepackt und bin dann erstmal ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Ich liebe es wirklich in anderen Städten einfach mal auf gut Glück herumzulaufen um einfach die Stimmung aufzunehmen und um eventuell die ein oder andere Fotolocation zu entdecken. Abends wollte ich dann noch schön Pasta essen – Auch wenn das nicht die konventionelle Methode ist ein Restaurant zu finden, kann man sogar in dieser Situation einfach das Auto fragen wie es zum nächsten Italiener geht und schon hat man eine Auswahl auf dem Display. 

Den nächsten Tag habe ich einfach nur die Stadt genossen, ein paar Bilder gemacht und mich mal wieder von den vielen unglaublich einzigartigen Menschen in Berlin inspirieren lassen. Das ist wirklich eine Sache die ich an Berlin liebe – es gibt so viele so unterschiedliche Menschen die alle einfach ihr eigenes Ding machen und die sich einfach nicht dafür interessieren ob sie jemand vielleicht komisch anschaut oder ob es anderen gefällt. Diese Art von Selbstbewusstsein macht Menschen in meinen Augen so interessant und einzigartig.

Leider hatte ich nur einen ganzen Tag um die Stadt zu genießen aber ich in meinen Augen würde es sich selbst für einen halben Tag lohnen nach Berlin zu fahren. Die Rückfahrt hat sich leider aufgrund von dem ein oder anderen Stau etwas in die Länge gezogen. Aber was das angeht bin ich dank meiner Pendelei wirklich Kummer gewohnt und stecke das ganz gut weg. Ich funktioniere in solchen Momenten mein Auto einfach in eine fahrende Karaokebar um und singe mir die Seele aus dem Leib bis es vorbei ist. 

Insgesamt muss ich wirklich sagen das mir dieser einfache Wochenendtrip mal wieder gezeigt hat wie schön und praktisch es auch manchmal sein kann einfach das Auto zu nehmen und komplett flexibel zu sein. Und natürlich macht ein schönes Auto eine solche Fahrt noch viel angenehmer.

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